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Reports, News, Notifikations - Deutsche Ausgabe 1/2004

Strategie der Europäischen Union für Abfallvermeidung und Recycling

Die Kommission der Europäischen Union hat ihre Vorstellungen für die Abfallvermeidung und für das Recycling in einem mehr als 60 Seiten umfassenden Papier zur Diskussion gestellt. Das Diskussionspapier ist als Ratsdokument 10113/03 veröffentlicht worden und beruht auf einem Ansatz, der den gesamten Lebenszyklus der Bewirtschaftung der Ressourcen berücksichtigt.
Die Kommission hat sich das Ziel gesetzt, die Strategie für Abfallvermeidung und Recycling bereits im Jahre 2004 zu verabschieden. Die Bedeutung dieser Strategie ergibt sich aus der Tatsache, dass in der Europäischen Union das Pro-Kopf-Aufkommen an festen Siedlungsabfällen gegenwärtig 550 kg jährlich beträgt, dass sich das Aufkommen nach Schätzungen der OECD bis 2020 auf 640 kg jährlich erhöhen wird und dass mit dem Beitritt neuer Länder zur Europäischen Union auch neue Probleme bei der Bewirtschaftung der Abfälle in der Gemeinschaft entstehen.
Inhaltliche Schwerpunkte des Papiers der Europäischen Kommission sind die Trends beim Abfallaufkommen und bei der Bewirtschaftung der Abfälle, die Bewertung der Abfallwirtschaftspolitik der Gemeinschaft sowie Festlegungen und Zielvorgaben, außerdem auch die Bausteine einer thematischen Strategie. Hierbei werden u. a. Abfallvermeidungspläne, abfallarme Technologien, Deponiesteuern und handelbare Zertifikate berücksichtigt. Außerdem werden die Bedeutung einer Verbesserung des Rechtsrahmens und der internationalen Zusammenarbeit unterstrichen.

2. Verpackungskongress für Mittel- und Osteuropa

Am 24. und 25. Mai 2004 veranstaltet der Verpackungsverband SYBA in Prag den 2. Verpackungskongress für Mittel- und Osteuropa. Der Kongress wird sich mit aktuellen Fragen befassen, vor denen die Hersteller und Anwender von Verpackungen stehen, und wird mit Unterstützung des Europäischen Verpackungsinstituts e. V. und der Weltverpackungsorganisation durchgeführt.
Zur Diskussion werden u. a. die demographischen Veränderungen in Europa und die Konsequenzen für das Verpackungswesen, die Anwendung der RFID-Technologie und die Übermittlung von Daten über Etiketten und Folien, die Einzelhandelsverpackung und die Verpackungsgestaltung sowie die Rechtsvorschriften zur Verpackung und die Harmonisierung der Verpackungsnormen stehen. Darüber hinaus sollen auch Probleme der Verpackungsminimierung sowie mögliche Handelshemmnisse durch Verpackungen erörtert werden. Neben Herstellern und Anwendern von Verpackungen werden auch Vertreter aus dem Groß- und Einzelhandel erwartet.
Für Auskünfte steht Frau Martina Nemcova, Telefon +42 02 24 91 95 91, +42 02 24 91 95 29, +42 02 24 91 93 89, Telefax +42 02 24 91 95 91, e-mail martina.nemcova@syba.cz zur Verfügung. Die Postanschrift lautet: SYBA, Lipova 15, 120 000 Prague, Czech Republic.

Jährlich mehr als 1200 Studenten

An den Vorlesungen und Seminaren des Departments Verpackung der Ökonomischen Akademie Krakow nehmen jährlich mehr als 1200 Studierende teil, neben Hörern aus dem regulären Studium auch die Teilnehmer von Teilstudien. An dem der Fakultät für Warenkunde zugeordneten Department erwerben sich 80 Studenten das Diplom oder den Mastergrad mit Untersuchungen zu den vielfältigen Problemen, die mit der Verpackung von Gütern verbunden sind.
Die Forschungen, die am Department durchgeführt werden, beginnen mit den Kriterien für die Bewertung der Qualität von Verpackungen und reichen bis zu Fragen der Zuverlässigkeit von Verpackungen. Hierbei werden auch Fragen der Prüfung und Beurteilung des Werbewertes und die ökologischen Aspekte des Verpackungseinsatzes berücksichtigt. Ein besonderer Arbeitsschwerpunkt sind die Beziehungen zwischen Produkt, Verpackung und Umwelt.
Das über die Grenzen Polens geschätzte Department ist im Dezember 2003 dem Europäischen Verpackungsinsitut e. V. beigetreten.

Weißrussischer Verpackungsverband registriert

In Minsk ist der Weißrussische Verpackungsverband amtlich registriert worden. Der Verband, der die Kurzbezeichnung „BelInfoPack" führt, will das Verpackungswesen in der Republik „Belarus" systematisch fördern. Dies soll insbesondere durch die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern der Verpackungswirtschaft erfolgen. Zu den Vorhaben des Verbandes gehören ferner die Organisation von Konferenzen, Seminaren und Ausstellungen. Der Verband, der bereits mit dem Europäischen Verpackungsinstitut e. V. in Kontakt steht, wird auch als Ansprechpartner für den internationalen Austausch zur Verfügung stehen.
Als Direktorin der Vereinigung hat Frau Anna Stepanenko die Arbeit aufgenommen.
Die Anschrift lautet: BelInfoPack, 90/3-46 Kazintca str., Republic of Belarus, Minsk.

40 Jahre Schweizerisches Verpackungsinstitut

Auf ein 40-jähriges Bestehen kann das Schweizerische Verpackungsinstitut zurückblicken. In den zurückliegenden vier Jahrzehnten hat sich das Institut vor allem um ein ganzheitliches Verpackungsdenken bemüht, ganz speziell in Seminaren und Kursen sowie auf Tagungen und Kongressen. Das Institut ist auch Träger des nationalen Verpackungswettbewerbs um den SWISS STAR, eines jährlichen „Tages der Verpackung" und von Lehrgängen für „Packaging Manager".
Jüngste Arbeitsergebnisse sind das Strategie-Papier „SVI 200X" und die schweizerische Verpackungsstatistik. Im Interesse einer wirksameren Förderung des Verpackungswesens ist im Institut der Bereich „Recht und Politik" geschaffen worden.
Das Institut führt die Bezeichnungen Schweizerisches Verpackungsinstitut, Institut Suisse de l´Emballage, Istituto Svizzero dell´Imballaggio sowie Swiss Packaging Institute. Die Geschäftsstelle hat ihren Sitz in 3000 Bern 26, Brückenfeldstrasse 18 (Telefon 031 302 30 03; Fax 031 302 30 47).

Neue Anforderungen an die stoffliche Verwertung bedruckter Produkte

Der zunehmende Einsatz von Druckfarben, Klebstoffen und Chemikalien beim Drucken und bei der Verarbeitung von Druckerzeugnissen zwingt zu einer Präzisierung der Anforderungen an die Recyclingfähigkeit. Auf diese Tatsache wiesen Vertreter der INGEDE, der Internationalen Vereinigung der Deinking-Industrie, anlässlich der ifra Expo 2003 hin, die vom 13. bis 16. Oktober 2003 auf dem Gelände der Neuen Messe Leipzig stattfand. Auf einer Pressekonferenz der Vereinigung, auf der eine alarmierende Verschlechterung der Recyclingfähigkeit der Druckerzeugnisse nachgewiesen wurde, wurden eine Studie der INGEDE zu den aktuellen Recyclingproblemen und ein 2002 erarbeiteter Leitfaden zu einer optimalen stofflichen Verwertbarkeit bedruckter graphischer Papiere vorgestellt. Die jüngsten Ergebnisse sind für Packmittel und Etiketten von besonderer Bedeutung.
Gegenstand der jüngsten INGEDE-Studie sind die Faktoren, die zu einer Verschlechterung der Eignung der Papiere für die Deinking-Technik geführt haben. Besonders berücksichtigt werden die Druckfarben sowie die eingesetzten Chemikalien und Klebstoffe. Die Autoren bezeichnen dabei die Anwendung zunehmender Druckfarbenmengen auf immer dünneren Papieren als Trend. Neue Probleme sind mit dem Digitaldruck durch die Anwendung von Tinten mit wasserlöslichen Farbstoffen und winzigen Pigmentpartikeln, die schwer vom Papier zu trennen sind, entstanden. Obwohl Druckfarben und Klebstoffe nur 2% der Menge ausmachen, die zur stofflichen Verwertung vorgesehen ist, liegt der Anteil der von den Tinten und Klebstoffen befreiten Fasern bei nur 75% bis 85%. Auf den nächsten ifra Expos besteht die Möglichkeit, den Austausch fortzusetzen. Die ifra, die sich als „The world`s leading association for newspaper and media publishing" bezeichnet, führt die nächsten Ausstellungen 2004 in Amsterdam und 2005 in Leipzig durch.

Verpackungsterminologie und Wortschatz in den Normen

Unter dem Titel „Verpackungsterminologie und Wortschatz" hat das Technische Komitee 122 der Internationalen Standardisierungsorganisation ISO eine 16-seitige Schrift herausgegeben, die als Arbeitsgrundlage für die internationale Normung vorgesehen ist. Grundlage für die Terminologie sind verbreitete nationale Normen wie z. B. die amerikanischen und die britischen Standards und die deutsche Norm DIN 55405. Aus diesen Normen wurden Begriffe und Definitionen ausgewählt, die bevorzugt angewandt werden sollten. Hierbei wurden die Grundbegriffe, wichtige abgeleitete Begriffe und spezielle Verpackungsterminologien ausgewählt. Die Schrift ist in englischer Sprache abgefasst worden.

Entwicklungen im Verpackungsrecycling

Den Interessenten an den Leipziger Verpackungsseminaren steht das Protokoll des jüngsten Seminars nunmehr unter dem Titel „Entwicklungen im Verpackungsrecycling unter besonderer Berücksichtigung des Recyclings von Kunststoffverpackungen" in gedruckter Form zur Verfügung. Das Protokoll ist von der Industrie- und Handelskammer zu Leipzig und der Duales System Deutschland AG herausgegeben worden.
Das Protokoll enthält auf 146 Druckseiten folgende Vorträge: Aktuelle (globale) Entwicklungen im Bereich der Verpackungen aus Kunststoff, Politische Rahmenbedingungen und Finanzierungsinstrumente für das Recycling von Kunststoffverpackungen aus Privathaushalten in Deutschland, Technische Grundlagen der automatischen Sortierung von Leichtverpackungen aus den Sammlungen des Dualen Systems, Recycling von Kunststoffverpackungen: Produkte, Vermarktung, Markthindernisse, Erfahrungen der Stadt St. Petersburg beim Verpackungsrecycling, Von Flasche zu Flasche - Neue Entwicklungen im Recycling von PET und Erfahrungen aus der Industrieabfall-Koordinierung in Sachsen unter besonderer Berücksichtigung der Kunststoffabfälle. Ausführlich berücksichtigt ist auch die Diskussion zu diesen Vorträgen.
Die Abgabe des Protokolls erfolgt - so lange der Vorrat reicht - kostenlos durch die Abteilung Kommunikation und Marketing der Duales System Deutschland AG, 51170 Köln, und durch den Bereich Internationale Weiterbildung im Bildungszentrum der Industrie- und Handelskammer zu Leipzig, Bogislawstraße 20, 04315 Leipzig.

"Der Blaue Engel" - neuer Name für das deutsche Umweltzeichen

Das vom Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. eingeführte Umweltzeichen zur Kennzeichnung von Produkten und Dienstleistungen, die ökologische Vorteile bieten, hat den Namen „Der Blaue Engel" erhalten. Anlässe hierfür waren das 25-jährige Jubiläum des Zeichens und die Tatsache, dass das Zeichen bereits seit geraumer Zeit in der Umgangssprache „Blauer Engel" hieß.
Gegenwärtig wird „Der Blaue Engel" von 800 Unternehmen für 3700 unterschiedliche Produkte und Dienstleistungen genutzt. Jüngste Befragungen ergaben, dass fast 50 % der westdeutschen und ein knappes Drittel der ostdeutschen Bürger beim Einkauf auf das Zeichen achten.
Zu den Packstoffen und Packmitteln, die mit dem „Blauen Engel" gekennzeichnet sind, gehören Recyclingpapiere, Recyclingkarton sowie Mehrwegflaschen und Mehrweggläser, Mehrwegtransportverpackungen, Schlauchbeutel für Frischmilch und Produkte aus RecyclingKunststoffen. Neu ist u. a. das Zeichen für Trinkwassersprudler. Diese sind eine ökologisch vorteilhafte Alternative für Einweg- und Mehrwegverpackungen für Tafelwässer.

Neuer Vorschlag der EU-Kommission zur Lebensmittelkennzeichnung

Die Europäische Kommission hat 2003 einen neuen Verordnungsvorschlag vorgelegt, der die Grundsätze der Richtlinie 2000/13/EG zu nährwert- und gesundheitsbezogenen Angaben bei der Kennzeichnung von Lebensmitteln ergänzt und präzisiert. Der Vorschlag, der in jüngster Zeit an der Arbeitsstelle Leipzig des Deutschen Verpackungsinstituts e. V. zur Diskussion stand, soll vor allem dem Verbraucherschutz, der Rechtssicherheit im Warenverkehr und dem Schutz von Innovationen dienen. Er unterscheidet nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben. Dabei werden

  • Angaben zum Energiegehalt sowie zum Vorhandensein oder Fehlen von Nährstoffen und anderen für die Ernährung wichtigen Substanzen als nährwertbezogene Angaben und
  • Angaben über einen Zusammenhang zwischen einem Lebensmittel, einem Lebensmittelbestandteil oder einer Lebensmittelkategorie und der menschlichen Gesundheit als gesundheitsbezogene Angaben bezeichnet, so z. B. Angaben zur Verringerung des Krankheitsrisikos.

Die Angaben der Hersteller dürfen weder falsch noch irreführend sein. Sie müssen sich auf allgemein anerkannte wissenschaftliche Daten stützen und dürfen nur verwendet werden, wenn sie ein durchschnittlich gebildeter Verbraucher versteht. Getränke mit mehr als 1,2 Volumenprozent Alkohol sollen nicht mehr mit gesundheitsbezogenen Angaben beworben werden. Nährwertbezogene Angaben sind bei Getränken nur noch zulässig, wenn sie sich auf eine Verringerung des Alkohol- oder Energiegehalts beziehen.
Die Kennzeichnung als „fettarm" soll in Zukunft nur erfolgen, wenn das Lebensmittel weniger als 3 g Fett je 100 g oder 1,5 g Fett je 100 ml enthält. Bei Angaben wie „fettfrei" bzw. „ohne Fett" werden höchstens 0,5 g Fett je 100 g bzw. 100 ml vorausgesetzt. An die Hervorhebung „hoher Ballaststoffgehalt" wird die Forderung nach mindestens 6 g Ballaststoffe je 100 bzw. 3 g Ballaststoffe je 100 Kilokalorien gestellt.
Nach dem Verordnungsvorschlag sind unspezifische Angaben ebenso wie Angaben, die sich auf psychische Funktionen beziehen, unzulässig. Dies gilt auch für Aussagen zur Verringerung des Krankheitsrisikos oder auf eine schlank machende Wirkung. Außerdem sollte nicht mit dem Hinweis auf den Rat von Ärzten und anderen Fachleuten geworben werden.

Europäische Projektgruppe für Rückverfolgbarkeit

17 EAN-Organisationen der westeuropäischen Länder haben eine Projektgruppe zur Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln gegründet. Anlass für die Gründung der Projektgruppe, die unter dem Titel „Implementing Tracebility in Europe" arbeiten wird, sind die am 1. Januar 2005 in Kraft tretenden Vorschriften der EU-Verordnung 178/2002 und die Notwendigkeit, die bisherigen nationalen Erfahrungen auszuwerten und kompatible Systeme zur Sicherung der Rückverfolgbarkeit zu entwickeln. Die Gründung der Projektgruppe wurde von der deutschen und der französischen EAN-Organisation angeregt.

Europa kommt zum Punkt. Herausgeber: Der Grüne Punkt - Duales System Deutschland AG. Neubearbeitung. Köln 2003/2004

Nachdem in mehreren Ländern, wie z. B. der Slowakei, Litauen sowie Slowenien und der Türkei der Grüne Punkt eingeführt worden ist, war eine Neubearbeitung der Broschüre erforderlich, die über den Grünen Punkt in Europa informiert. Die jetzt vorliegende Auflage informiert auf 89 Seiten speziell über die Organisationen, die sich nunmehr 19 europäischen Ländern des Grünen Punkt bedienen. Dabei werden auch die gesetzlichen Grundlagen berücksichtigt, auf deren Grundlage die Organisationen arbeiten, außerdem die Finanzierung des Systems, die Zusammenarbeit mit Kommunen und Entsorgungspartnern sowie die bisherigen Ergebnisse und die Perspektiven der weiteren Entwicklung. Jeder Organisation ist ein spezielles Kapitel gewidmet. Den Abschluss bildet ein mit „Einheit in Vielfalt - Das europäische Dach des Grünen Punktes" überschriebenes Kapitel über die Organisation „PRO EUROPE", in deren Rahmen die Zusammenarbeit der in den einzelnen Ländern wirkenden Organisationen erfolgt.
Der Vergleich der Neubearbeitung mit den früheren Auflagen verdeutlicht die Fortschritte, die innerhalb kurzer Zeit erzielt worden sind. So ist bereits in 8 Ländern, die 2004 der Europäischen Union beitreten werden, der Grüne Punkt eingeführt worden.
Der Nutzer der Broschüre erhält neben zahlreichen nützlichen Informationen über die Praxis in den verschiedenen Ländern auch die für eine Kontaktaufnahme erforderlichen Anschriften.
Interessenten können die Broschüre bei Duales System Deutschland AG anfordern. Die Anschrift lautet: Duales System Deutschland AG, 51170 Köln, Telefax: 02203 937190.

Blauer Engel. Produktanforderungen. Zeichenanwender und Produkte. Ausgabe 2003. RAL. Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. Sankt Augustin 2003

Die vorliegende Ausgabe gibt auf 306 Seiten eine Übersicht über die Anforderungen, die an Produkte und Dienstleistungen zu stellen sind, für die das Umweltzeichen „Der Blaue Engel" beantragt werden soll, sowie über die Zeichenanwender, d. h. über die Unternehmen, denen für einzelne Produkte oder Dienstleistungen das Zeichen zuerkannt wurde. Die Darstellungen entsprechen dem Stand vom Mai 2003. Berücksichtigt sind dabei 118 unterschiedliche Produkte und Dienstleistungen, neben den Produkten deutscher Hersteller auch die mit dem „Blauen Engel" ausgezeichneten Produkte ausländischer Hersteller.
Im Vorwort weist der Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Jürgen Trittin, darauf hin, dass der „Blaue Engel" ökologisch bessere Produktalternativen nach definierten Kriterien garantieren sollte.
Die Publikation ist zu beziehen durch das Umweltbundesamt - ZAD - , Bismarckplatz 1, 14193 Berlin, Fax: 030 / 89 03 - 22 85.