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Reports, News, Notifikations - Deutsche Ausgabe 1/2005

Dekade für Umweltbildung 2005 - 2014

Mit dem Jahr 2005 hat die von den Vereinten Nationen beschlossene Dekade für Umweltbildung begonnen. Mit dem Beschluss der Vollversammlung der Vereinten Nationen vom 20. Dezember 2002, die Jahre 2005 bis 2014 zur Weltdekade für „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung" (Education for sustainable development) auszurufen, wird die Umweltbildung zu einer Aufgabe der gesamten Gesellschaft in allen Ländern der Erde. In der Dekade für Umweltbildung kommt es darauf an, den Gedanken der Nachhaltigkeit des Aktionsprogramms der Agenda 21 im Bewusstsein der Bevölkerung zu verankern. Dies ist eine Voraussetzung für eine derartige Orientierung des individuellen Handelns, dass eine Nutzung der Natur auch durch nachfolgende Generationen möglich ist.
Mit dem Beschluss der Vereinten Nationen wird nicht nur das Bildungswesen angesprochen. So entsteht nach der Ansicht von europäischen Verpackungs- und Entsorgungsexperten auch für die Unternehmen dieser Branchen die Verpflichtung, die Möglichkeiten eines ökologischen Handelns beim Einsatz und Verwerten von Verpackungen der Öffentlichkeit vorzustellen.

Konferenz für europäische Verpackungsjournalisten an der IHK Leipzig

Verpackungsjournalisten aus 12 Ländern nahmen an einer europäischen Journalistenkonferenz in Leipzig teil, zu der die Industrie- und Handelskammer zu Leipzig und die Duales System Deutschland AG eingeladen hatten. Zu der Konferenz, die sich am 10. und 11. November 2004 mit dem Thema „Neue Entwicklungen im Bereich Verpackungen und Verpackungsverwertung" befasst hat, waren Herausgeber, Chefredakteure und Fachpublizisten aus Belorussland, Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden sowie aus Polen, Rumänien, Russland, Schweden, der Slowakei und Tschechien angereist.
Das Hauptziel der Konferenz war, den Teilnehmern neue Ergebnisse von Forschungen sowie wichtige praktische Erfahrungen vorzustellen. So vermittelte die Vortragsfolge den anwesenden Publizisten eine Übersicht über wichtige Fortschritte in der Verpackungsentwicklung und der Verpackungsverwertung, die von internationaler Bedeutung sind. Besonders berücksichtigt wurden u. a. die neuesten Studien zur Entwicklung auf dem Gebiete der Verpackung und die hierbei zu beachtenden Trends, neue Erkenntnisse aus der Verpackungsoptimierung in der Lebensmittelindustrie und die Erfahrungen bei der Ausbildung von Ingenieuren für Verpackungstechnik. In der SERO Leipzig GmbH hatten die Konferenzteilnehmer die Möglichkeit, die derzeit modernste Anlage zur automatischen Sortierung gebrauchter Leichtverpackungen kennen zu lernen, mit der bei den unterschiedlichen Kunststoffen eine Reinheit von mindestens 95 % erzielt wird.

Handbuch für umweltfreundliches Einkaufen

Die Europäische Kommission hat ein Handbuch für den umweltfreundlichen Einkauf herausgegeben, das sich an öffentliche Auftraggeber wendet. Dabei ist u. a. an Schulen, Krankenhäuser und Verwaltungen gedacht. Das Handbuch enthält Leitlinien für die Berücksichtigung der Anforderungen des Umweltschutzes bei der Beschaffung von Gütern sowie bei Entscheidungen für Dienst- und Bauleistungen.
Die Aktualität des Handbuches wird durch die Tatsache unterstrichen, dass in Europa nur 19 % der öffentlichen Auftraggeber bei der Beschaffung und der Erteilung von Aufträgen für Dienstleistungen und Bauleistungen umweltorientiert handeln. Die öffentlichen Auftraggeber verfügen in Europa über ein Beschaffungsvolumen in der Größenordnung von 1,5 Billionen EURO im Jahr. Dies entspricht 16 % des Bruttoinlandsproduktes (BIP) der Europäischen Union. Das Handbuch ist abrufbar über: http:europa.eu.int/comm/internal_market/publicprocurement/docs/keydocs/gpphandbook_en.pdf

EU-einheitliche Beurteilung von Verpackungen

Zu der für eine einheitliche Beurteilung der Verkaufsverpackungen von den Fachkreisen erwarteten Richtlinie zur Vermeidung unlauterer Geschäftspraktiken hat der Ministerrat der Europäischen Union einen gemeinsamen Standpunkt veröffentlicht. Nach dieser Stellungnahme soll die Richtlinie zu der maximal möglichen Harmonisierung im Interesse der Rechtssicherhit der Verbraucher führen. Beurteilungsmaßstab für die Geschäftspraktiken soll der „durchschnittliche Verbraucher" sein, wie er sich aus der Rechtssprechung des Europäischen Gerichtshofes ergibt.

Weniger Regelungen zu Verpackungsgrößen

Die Europäische Kommission hat einen Vorschlag zur Deregulierung von Verpackungsgrößen ausgearbeitet. Der Vorschlag betrifft Lebensmittel, Futter für Heimtiere sowie Kosmetika und Reinigungsmittel. Die gegenwärtigen europäischen Vorgaben zu den Verpackungsgrößen gehen bei diesen Erzeugnissen auf die 70-er Jahre zurück, in denen die nationalen Bestimmungen ein Handelshemmnis waren, so dass aus der Sicht des europäischen Marktes gemeinschaftliche Regelungen notwendig erschienen. Die Gefahr einer Irreführung der Verbraucher durch unterschiedliche Verpackungsabmessungen ist heute geringer, da in der Zwischenzeit erhebliche Fortschritte im Verbraucherschutz erzielt worden sind. Dagegen erscheint die Vielzahl der Vorgaben als Hindernis für die Einführung neuer Produkte. Von der Deregulierung sind Speiseeis, Tiefkühlkost, Erfrischungsgetränke und Getränke mit geringem Alkoholgehalt ebenso betroffen wie Wasch- und Reinigungsmittel, Farben, Shampoos, Zahnpasten und Heimtierfutter. Nach dem Vorschlag der Europäischen Kommission sollten neben den gemeinschaftlichen auch die einzelstaatlichen Größenvorschriften in „fast allen Sektoren" abgeschafft werden.

Europäischer Gerichtshof zu Schutzrechten für Farben und Farbzusammenstellungen

Die Möglichkeiten einer Nutzung von Schutzrechten für die an Verpackungen angewandten Farben war in den letzten Jahren wiederholt Gegenstand von Streitigkeiten. So war u. a. die Frage entstanden, ob form- und konturlose Farben bzw. Farbzusammenstellungen nach dem Markenrecht entsprechend Artikel 2 der Richtlinie 89/104/EWG geschützt werden können. Nach einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes vom 24. Juni 2004 gilt der Markenschutz auch dann, wenn die Farben nicht in einer bestimmten Weise arrangiert sind. Jedoch müssen die Farbtöne benannt und nach einem internationalen Farbklassifikationssystem bezeichnet sein.
In jedem Fall müssen nach dem EuGH folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Es muss feststehen, dass sich die Farben oder Farbzusammenstellungen in dem Zusammenhang, in dem sie verwendet werden, tatsächlich als Zeichen darstellen.
  • Zeichen müssen sich grafisch darstellen lassen. Ein Zeichen erfüllt seine Rolle als eingetragene Marke nur dann, wenn es Gegenstand einer genauen und ständigen Wahrnehmung sein kann, die die Herkunft dieser Marke gewährleistet. Daher muss die Anmeldung eine systematische Anordnung enthalten, in der die betreffenden Farben in vorher festgelegter und beständiger Weise verbunden sind.
  • Die Zeichen müssen geeignet sein, Waren und Dienstleistungen eines Unternehmens von denjenigen anderer Unternehmen zu unterscheiden. Farben kommt nicht von vornherein Unterscheidungskraft zu.

Nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes soll das allgemeine Interesse anderer Wirtschaftsteilnehmer durch das Geltendmachen der Schutzrechte nicht ungerechtfertigt eingeschränkt werden. Der Gerichtshof setzt ferner voraus, dass die in der Richtlinie 89/104/EWG aufgeführten Voraussetzungen für den Markenschutz erfüllt werden.

Forschungen am Department für Verpackung der Ökonomischen Akademie Kraków

Kriterien der Qualitätsbewertung von Verpackungen sind neben den Methoden der Verpackungsprüfung sowie der Bewertung der Werbewirkung von Verpackungen Forschungsthemen am Department für Verpackung der Ökonomischen Akademie Kraków. Zum Forschungsprogramm in Kraków gehören ferner die Zuverlässigkeit von Verpackungen, ökologische Aspekte von Verpackungen sowie die Beziehungen zwischen Produkt, Verpackung und Umwelt und die Nutzung der Erkenntnisse der Warenkunde und der Logistik. Die Forschungen werden in enger Beziehungen zur Praxis durchgeführt.
Die Ergebnisse der Forschungen werden in der Fachpresse sowie auf Konferenzen und Symposien vorgestellt. So waren die Mitarbeiter des Departments in den letzten Jahren an 8 Symposien und Konferenzen in Polen sowie an Fachveranstaltungen in Österreich, China, Italien, Rumänien sowie in Slowenien und der Ukraine beteiligt.
Die Anschrift für Anfragen lautet: Akademia Ekonomiczna w Krakowie, Katedra opakowalnictwa towarow, ul. Rakowicka 27, Pl-31510 Kraków.

8. Internationale Konferenz zu aktuellen Trends in der Warenkunde

Aktuelle Trends in der Warenkunde sind das Thema der 8. Internationalen Konferenz, die als Symposium der Internationalen Gesellschaft für Warenkunde und Technologie in der Zeit vom 28. August bis 2. September 2005 an der Fakultät für Warenkunde der Ökonomischen Universität Poznan veranstaltet wird. Als Themenschwerpunkte für die Beratungen wurden vorgeschlagen: Forschungen zur Qualität, Integrierte Produktpolitik, Produkt-Ökologie, Nachhaltige Wirtschaftsführung, Neue Materialien und die Technologie sowie Trends und Fortschritte in der Lehre und Forschung auf dem Gebiete der Warenkunde. Daher werden vielfältige Möglichkeiten bestehen, um neue Erkenntnisse auf dem Gebiete der Verpackung aus der Forschung und der Praxis zur Diskussion zu stellen und aus neuen warenkundlichen Forschungsergebnissen die Anforderungen an die Verpackungsentwicklung abzuleiten. Dem internationalen Konferenzkomitee gehören Persönlichkeiten aus 12 Ländern an.
Anmeldung und Anfragen sind zu richten an
Prof. Dr. R. Cierpiszewski, Faculty of Commodity Sience, The Poznan University of Economics, al. Niepodlegosci 10, Pl-60967, Poznan, Poland,
Telefon 04861-8569381, Telefax 04861-8543993, E-Mail: ICOMSC@ae.poznan.pl

Europäische Zusammenarbeit in Verpackungsfragen

Über die Entwicklung, den Stand und die Möglichkeiten für die weitere Entwicklung der Zusammenarbeit der Verpackungsinstitute und -verbände in Europa informiert ein Sammelband, der unter dem Titel „Das Europäische Verpackungsinstitut e. V. (EVI) - Ziele, Aufgaben, Perspektiven" (englischer Titel „The European Packaging Institute -EPI- Aims, tasks and perspectives) zum 5-jährigen Bestehen des Instituts zusammengestellt worden ist. Erstes Thema des Bandes ist „Das Europäische Verpackungsinstitut e. V. im Dienste eines fortschrittlichen Verpackungswesens". Der Beitrag zeigt, welche Bedeutung die vom Institut angestrebte Zusammenarbeit für eine Region hat, in der 20000 Unternehmen Verpackungsmaterialien im Werte von 85 Milliarden Euro produzieren.
In einem anschließenden Beitrag mit dem Titel „Etappen in der bisherigen Entwicklung - Initiativen, Ergebnisse, Dokumente" wird in Verbindung mit dem Aufbau, des Instituts die Entwicklung der europäischen Zusammenarbeit erläutert. Dabei wird dargestellt, wie aus dem Austausch zwischen Instituten und Verbänden Vorschläge für die europäische Zusammenarbeit entwickelt worden sind und welche Schritte nach der Gründung und der offiziellen Registrierung des Instituts möglich waren. Nachdrucke von Veröffentlichungen zur Tätigkeit des Instituts und der 9 Ausgaben der unter dem Titel „Reports, News, Notifications" erscheinenden Mitteilungen des Instituts veranschaulichen die ersten Arbeitsergebnisse.
Mit diesen Beiträgen werden zahlreiche Fragen beantwortet, die in der letzten Zeit zur Tätigkeit des Europäischen Verpackungsinstituts e. V. gestellt worden sind. Interessenten an der Mitgliedschaft finden in dem Band auch die Satzung des Instituts und ein Verzeichnis der bisherigen Mitgliedsinstitute und -verbände.

Europa kommt zum Punkt. Herausgeber: Der Grüne Punkt - Duales System Deutschland AG. Neubearbeitung. Köln 2004/2005

Nachdem in mehreren Ländern, wie z. B. Schweden und Zypern, der Grüne Punkt eingeführt worden ist, war eine Neubearbeitung der Broschüre erforderlich, die über den Grünen Punkt in Europa informiert. Die jetzt vorliegende Auflage informiert auf 59 Seiten speziell über die Organisationen, die sich in nunmehr 22 Ländern des Grünen Punkts bedienen. Dabei werden auch die gesetzlichen Regelungen berücksichtigt, auf deren Grundlage auch die Organisationen arbeiten, außerdem die Finanzierung der Systeme, die Zusammenarbeit mit Kommunen und Entsorgungspartnern sowie die bisherigen Ergebnisse und die Perspektiven der weiteren Entwicklung. Jeder Organisation ist ein spezielles Kapital gewidmet. Ein mit „Einheit in Vielfalt - Das europäische Dach des Grünen Punktes in Brüssel" überschriebenes Kapitel ist der Organisation „PRO EUROPE" gewidmet, in deren Rahmen die Zusammenarbeit der in den einzelnen Ländern wirkenden Organisationen erfolgt.
Der Vergleich der Neubearbeitung mit den früheren Auflagen verdeutlicht die Fortschritte, die innerhalb kurzer Zeit erzielt worden sind. So ist bereits in 9 Ländern, die 2004 der Europäischen Union beigetreten sind, der Grüne Punkt eingeführt worden. Der Nutzer der Broschüre erhält neben zahlreichen nützlichen Informationen über die Praxis in den verschiedenen Ländern auch die für eine Kontaktaufnahme erforderlichen Anschriften.
Interessenten können die Broschüre bei der Duales System Deutschland AG anfordern. Die Anschrift lautet: Duales System Deutschland AG, 51170 Köln, Telefax: 02203 937190.

Produkthandbuch: Was aus Kunststoffverpackungen mit dem Grünen Punkt wird. Herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für Kunststoff-Recycling mbH Köln.

Als überarbeitete Auflage des Produktherkunftskatalogs von Dr. Stefan Bosewitz hat die Deutsche Gesellschaft für Kunststoff-Recycling als Garantiegeberin für die Verwendung von Kunststoffverpackungen mit dem Grünen Punkte ein 157 Seiten umfassendes Handbuch herausgegeben, das den bei der Verwertung von Verpackungen aus Kunststoffen erreichten Stand verdeutlicht. Die Übersicht über die in der letzten Zeit erzielten Fortschritte wird mit der Vorstellung der Zielstellungen für die kommenden Jahre verbunden, insbesondere der Ziele, den Anteil des werkstofflichen Recyclings an der verwerteten Menge zu erhöhen sowie den Energieaufwand und die Kosten bei den Aufbereitungs- und Verwertungsverfahren zu verringern.
Nach einem Kapitel mit dem Titel „Sammeln, Sortieren, Verwerten", das vor allem über den in der Sortiertechnik erreichten Stand informiert, werden dem Leser die derzeit üblichen Verwertungsmöglichkeiten und die angewandten Techniken in den anschließenden Kapiteln vorgestellt. Die Überschriften dieser Kapitel lauten: vom Joghurtbecher zum Kunststoffstuhl, Perlen für die Bauindustrie, Rohre und Schaukelpferde aus Shampooflaschen, Rohstoff aus der Tüte, Mischkunststoffe schonen Ressourcen - in der Stahlindustrie und auf der Baustelle, Produkte aus Mischkunststoffen und Folien sowie Vlies aus der Flasche. Wie die Überschriften andeuten, werden in diesen Kapiteln neben den Ausgangsmaterialien die Zwischenprodukte und ganz besonders die Endprodukte berücksichtigt. Zahlreiche Abbildungen veranschaulichen die Zwischenprodukte sowie die Finalprodukte und ihre Anwendung. Der letzte Teil des Handbuchs besteht aus einem Hersteller- und Produktverzeichnis, Herstelleranschriften und einem Glosar sowie einem Sachwortverzeichnis.

Proceedings of the 14th IGWT Symposium. Focussing New Century: Commodity - Trade - Envi-ronment. 27 - 29th August 2004. Beijing, China 2004. Zwei Bände, 1041 Seiten.

Die Bände enthalten mehr als 200 Beiträge, die - wie der Titel bereits erkennen lässt - im Ergebnis warenkundlicher Forschungen Probleme des Warenangebotes sowie des Handels und der Umwelt im 21. Jahrhundert beleuchten. Die Veranstalter haben die Beiträge den drei Teilen Ware, Handel und Umwelt zugeordnet. Sämtliche Beiträge wurden in der englischen Fassung gedruckt.
Schwerpunkte des 1. Teils sind die Entwicklung neuer Stoffe sowie Technologien und Produkte, Fragen der Warenqualität und der Warenprüfung, außerdem Fragen des Qualitätsmanagements und der Ausbildung auf dem Gebiete der Warenkunde. Aus dem 1. Teil sind vor allem die Beiträge über die Bedeutung der Nanotechnologie für die Warenkunde, über die Diskrepanz zwischen dem Wert und der ökonomischen Ineffiziernz der Warenpackung sowie über die Methodik der Untersuchung von Verpackungsprojekten hervorzuheben. Diese Beiträge befinden sich im 1. Band.
Der 2. Band enthält Beiträge zu Handels- und Umweltfragen mit den Teilen 2 und 3 der Symposiumsbeiträge. Von besonderem Interesse dürften zwei Beiträge sein, die sich mit den Anforderungen befassen, die aus der Praxis des E-Commerce an Verpackungen gestellt werden. Zu nennen sind ferner die Beiträge, die sich dem Angebot an Kunststoffen für Verpackungszwecke und den Möglichkeiten für die Verlängerung der Haltbarkeit von Lebensmitteln widmen.